Die schulpolitische Sprecherin Stefanie Neukirchner erklärt:
„Wir nehmen die Vorlage der Stadtverwaltung zur Kenntnis und werden sie nun zunächst intern beraten. Für uns ist klar: Die Vorlage ist der Startschuss für den weiteren Prozess, nicht dessen Ende. Unser Ziel muss eine tragfähige und zukunftsfähige Schullandschaft sein.
Bei der Frage nach den künftigen Schulstandorten darf jedoch nicht allein die schulfachliche Perspektive entscheidend sein. Schulen sind ein wichtiger Bestandteil unserer Stadtteile und prägen deren Entwicklung und Zukunftsfähigkeit. Deshalb gilt es, bei dieser Entscheidung unterschiedliche Interessen und Belange sorgfältig gegeneinander abzuwägen.
Wir werden daher auch alternative Varianten prüfen und diese ergebnisoffen beraten. Dabei ist uns besonders wichtig, dass nun noch einmal alle betroffenen Schulen sowie Eltern und Schülerinnen und Schüler angemessen zu Wort kommen.
Am Ende wird eine Entscheidung stehen – die nicht bei jedem auf Zustimmung stößt. Umso wichtiger ist es, dass der weitere Prozess transparent, nachvollziehbar und unter Einbeziehung der Betroffenen gestaltet wird.“