Zum Antrag der CDU-Fraktion Richtlinien für die zukünftige Digitalisierung und Elektrifizierung zu schaffen, erklärt Timo Kühn, Ratsherr und Hülser Bezirksvorsteher

„Die CDU-Fraktion fordert die Verwaltung auf, ein gesamtstädtisches Konzept zur Digitalisierung und Elektrifizierung zu erarbeiten. Krefeld hinkt sowohl beim Breitbandausbau durch Glasfaser als auch beim Aufbau einer E-Mobilitäts-Infrastruktur hinterher. Da sich beide Themen nicht mit einem Fingerschnippen erledigen lassen, ist es nur sinnvoll, bereits heute bei anstehenden Erdbauarbeiten nach Möglichkeit Leerrohre für Glasfaser- und Stromleitungen zu verlegen – ‘Synergieeffekte nutzen‘ muss hier das Motto der Stunde sein. Und auch in Zukunft muss das Verlegen von neuen Leitungen – sei es für Glasfaser oder Strom – bei der Planung von Tiefbauarbeiten mitgedacht werden. Insgesamt sollten mehr Leerrohre verlegt werden, um eine Technologieoffenheit für die Zukunft zu gewährleisten. Die Expertise dafür ist im Konzern der Stadt Krefeld bei der SWK und deren Tochter NGN vorhanden. Darum sollten wir bereits heute an Morgen denken!“

 

29.03.2021