Stefan Galke und Marc Blondin zu den Themen Niepkuhlen / Keller Nordbezirk

Die CDU-Ratsfraktion Krefeld spricht sich weiterhin dafür aus, dass Thema der nassen Keller im Nordbezirk und das Zuführen von Wasser in die NIepkuhlen zu verbinden. „Die einen haben zu viel, die anderen manchmal zu wenig. Aus unserer Sicht sollten wir hier pragmatisch handeln, und die ehemaligen LEG-Pumpen Wasser in die Niepkuhlen einfließen lassen“, erklärt Stefan Galke, Umweltpolitiker der CDU.

Aktuell hat die Stadtverwaltung angekündigt, eine Arbeitsgruppe zur Zukunft der Niepkuhlen zu gründen. Parallel dazu gab es Bemühungen der Stadt, das Thema der nassen Keller im Nordbezirk zu lösen. „Für uns ist der hohe Grundwasserspiegel und damit die Gefahr der nassen Keller im Nordbezirk, und die Einleitung von Wasser in die Niepkuhlen zwei Seiten derselben Medaille. Neben der erhaltenswürdigen Tier- und Pflanzenwelt, darf der Mensch nicht vergessen werden, der in seinem Keller unverschuldet nasse Füße bekommt. Wir haben zudem die Information, dass die Anträge der damals planenden Architekten auf Höherlegung der Hausbauten verwaltungsseitig abgelehnt wurden. Daher sollte die Verwaltung heute auch eine Lösung für die Betroffenen anbieten und die Grundwasserproblematik bei der Renaturierung der Niepkuhlen mit bedenken“, erklärt Galke.

Für Ratsherrn Marc Blondin MdL ist wichtig, dass die Niepkuhlen eine Zukunft haben. „Für mich ist der Erhalt des Landschaftsbilds von Traar und Verberg durch die Niepkuhlen mit ihrer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt von herausragender Bedeutung. Als CDU verfolgen wir das Thema seit Jahren. Die Bürger müssen sich auch auf Aussagen der Politik, insbesondere von OB Meyer, man würde niemanden im nassen Keller stehen lassen, verlassen“, so Blondin.

30.08.2021