CDU steht hinter der Krefelder Wirtschaft 

Industrieunternehmen, die sich zum Standort Krefeld bekennen, verdienen die volle Unterstützung der Stadt und keine unqualifizierte Diffamierung, erklärt CDU Ratsherr Jürgen Wettingfeld. Mit völligem Unverständnis hat die CDU-Ratsfraktion die öffentliche Attacke der Sprecherin des Bundes für Umwelt- und Naturschutz, Angelika Horster, gegen einige von ihr konkret benannte führende Krefelder Unternehmen zur Kenntnis genommen.

"Wir müssen froh sein, wenn sich Unternehmen bereit erklären, am Standort Krefeld in neue Anlagen zu investieren und damit sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze erhalten und schaffen. Davon profitiert die ganze Stadt", erläutert Wettingfeld. Die CDU-Fraktion verlässt sich dabei auf die hohen Umweltstandards in Deutschland. "Anscheinend gehe die Industriefeindlichkeit bei Angelika Horster so weit, dass sie die Errichtung neuer oder den Ersatz alter Anlagen sogar dann verhindern möchte, wenn alle gesetzlichen Vorgaben zum Umweltschutz eingehalten werden. Wer solche Signale aussende, dürfe sich über den Verlust von Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen in Krefeld nicht wundern, mahnt der Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion Philibert Reuters. Er fordert deshalb den Oberbürgermeister auf, es der CDU nach zu tun und den betroffenen Unternehmen deutlich zu machen, dass sie und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach wie vor auf die volle Unterstützung der Stadt Krefeld bauen können. 

27.06.2019