Verlagerung des Kinderspielplatzes vom Südwall auf den Westwall - reine Geldverschwendung!

 

Ein deutliches Beispiel dafür, dass SPD und Grüne nicht haushalten können und das Geld „mit vollen Händen zum Fenster rausschmeißen“ ist ihre unerbittliche Forderung der Verlagerung des Kinderspielplatzes vom Südwall auf den Westwall.


Die Verlagerung des Spielplatzes auf den Westwall würde nicht nur Mehrkosten von bis zu 60000 Euro mit sich bringen, sondern Krefeld würde damit möglicherweise noch Fördergelder aus  dem Stadtumbauwest einbüßen.


Darüber hinaus müssten Bäume auf dem Westwall gefällt werden, da durch das notwendige Abtragen des Erdreiches die Wurzeln zwangsläufig geschädigt werden. Zudem ist der Platz für Spielgeräte viel zu klein.


Die vormals geplante „neutrale“ Grünfläche hätte wohl ein attraktiver Aufenthaltsort für die Oberstufenschüler des Fichtegymnasiums direkt vor ihrer Schule werden können. Nun muss dieser Ort einem Kinderspielplatz weichen, den die Schüler aus Altersgründen nicht einmal mehr betreten dürfen.


Soll Krefeld für unsere Teenager dadurch attraktiver werden?


Sollen diese Maßnahmen dazu beitragen, unsere Bäume in der Stadt Krefeld zu erhalten?


Wohl kaum!


Eine fragwürdige Familien- und Umwelt-Politik, eine unzeitgemäße Politik von Rot-Grün, derart gewissenlos mit unseren Steuergeldern umzugehen!

01.12.2015