Hier finden Sie aktuelle Nachrichten zur CDU in Fischeln, Königshof und Stahldorf

 

 

 

CDU besucht neue Tennisanlage in Fischeln

Die CDU-Fischeln hatte zusammen mit der CDU-Bezirksfraktion Fischeln im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung zu einer Besichtigung der Anlage des fusionierten Fischelner Tennisvereins TC Stadtpark Fischeln eingeladen. Unter Leitung des 1. Vorsitzenden, Achim Eckardt, des 2. Vorsitzenden, Michael Kowarsch, sowie des Finanzwarts Hans Münks führten die Vertreter des Vereins die CDU-Mitglieder über das Gelände und erläuterten die geplanten baulichen Veränderungen.

Die Fusion der beiden ehemaligen Tennisvereine Tennisfreunde Fischeln (TFF) und des Fischelner Tennisclubs (FTC) war kurz vor den Sommerferien beschlossen worden. Geplant ist die Erweiterung des Geländes des FTCs am Mühlenfeld als neue Heimat des fusionierten Vereins. „Für Fischeln bietet sich mit dem Neubau direkt am Stadtpark Fischeln eine gute Gelegenheit zur Aufwertung unseres Stadtteils: Nicht nur für den Sport an sich, sondern auch durch die geplante Gastronomie für die Aufenthaltsqualität rund um den gesamten Stadtpark“, freut sich der Fischelner CDU-Vorsitzende, Benedikt Lichtenberg.

In Zukunft wird der Gesamtverein über 9 Plätze verfügen und dazu im Vereinsheim eine Gastronomie anbieten. Das Gelände des TFF am Krützboomweg wird dafür aufgegeben. Die Stadt Krefeld wird dort Bauland ausweisen. Auf der Versammlung wurden zudem die Delegierten des Stadtbezirksverbandes für die Vertreterversammlung des CDU-Kreisverbandes zur Europawahl gewählt.

Historischer Rundgang der CDU-Fischeln

Unter der Leitung des CDU-Ratsherrn Benedikt Lichtenberg wurde am vergangenen Dienstag mit rund 30 Fischelner Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste eine interessante Begehung historischer Objekte im Ortskern angeboten.

 

Der heutige Stadtbezirk Fischeln wurde am 01. August 1929 gemeinsam mit der freien Stadt Uerdingen in die Stadt Krefeld eingemeindet. Aber schon in den Jahrhunderten davor hat Fischeln eine ereignisreiche Geschichte aufzuweisen, die bis in die heutige Zeit u. a. durch kirchliche Fest oder in der Heimat- und Brauchtumspflege der Öffentlichkeit immer wieder vorgestellt wird. So wurde die Fischelner Flagge erklärt, abgeleitet vom ersten Amtssiegel des Bürgermeisters aus dem Jahre 1850. Die Fahne "Grün" steht für fruchtbaren Boden, die Farbe "Weiß" auf der Flagge steht für die Lauterkeit der Bürger. Der Anker deutet auch auf Papst Clemens hin, dem vierten Papst der Christenheit und Namensgeber der St. Clemens Kirche. Die Fische deuten auf einen ehemaligen fischreichen Rheinarm hin, erklärte Lichtenberg. Benedikt Lichtenberg hat im Jahr 2010 mit den Freunden + Förderern für Heimatpflege und Schützenbrauchtum anlässlich des 100jährigen Bestehens des Fischelner Rathauses einen historischen Rundgang durch Fischeln geschaffen, auf dessen Spuren sich die Bürger am vergangenen Dienstag machten. Auf der Marienstraße 68 wurde das Thema "Hausweber" in Ficheln besprochen. Hier stand das Haus der Weber-Union. Die  selbstständigen Hausweber mit ihren Familien die täglich mehr als 14 Stunden arbeiteten, trafen sich dort zum Informationsaustausch bei einem Glas Bier und einer guten Zigarre mit Kollegen und Nachbarn. Gleichzeitig wurden auch notwendige Besorgungen mit erledigt. In der Blütezeit der Hausweber, etwa im Jahr 1880, waren 471 Hausweber in Fischeln gemeldet.

 

Am Ende der Marienstraße steht ein ehemaliges Gebetshaus das bis in die 20iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts von jüdischen Fischelner Familien genutzt wurde. Da in dieser Zeit einige Familien nach Krefeld  bzw. Umgebung verzogen, wurde die jüdische Fischelner Glaubensgemeinschaft zahlenmäßig stark reduziert. Das Gebetshaus wurde aufgelöst und als Privathaus weiter genutzt. Die Auflösung der jüdischen  Kultusgemeinde Fischeln erfolgte im Jahr 1927, da man nur noch zehn Gemeindemitglieder verzeichnen konnte. Sie schlossen sich dann der Synagogengemeinde in Krefeld an. Zwei Stolpersteine auf der Kölner Straße gegenüber der Sparkasse Krefeld deuten auf jüdische Familien hin, die in Fischeln lebten. Es sind Mitglieder der Familie Davids. Die vor einigen Jahren verlegten Stolpersteine soll an die Menschen erinnern, die zwischen 1933 und 1945 von den Nationalsozialisten verfolgt wurden. Vorbei an der alten Mühle am Altmühlenfeld, in der heute noch eine Familie ihr zu Hause hat, ging es zum "Gemeindekrankenhaus". Das Gemeindekrankenhaus wurde im Jahr 1911 eröffnet. Die Krankenpflege versahen die Schwestern der Augustinerinnen aus dem Mutterhaus in Neuss. Als leitender Arzt war der Fischelner Dr. Johannes Wolfers tätig, nach dem die Wolfersstraße benannt ist. Nach der Eingemeindung Fischelns zu Krefeld wurde das Krankenhaus Teil der Städtischen Krankenanstalten. Zu einem späteren Zeitpunkt wurde dort auch Lungenkranke behandelt. Aufgrund der Nähe zum "Niederrheinischen Steinkohlebergbau" wie z. B. in Kapellen, Kamp-Lintfort, Moers, Neukirchen-Vluyn und Tönisberg wurden dort auch viele Bergarbeiter wegen ihrer "Staublunge" behandelt. Auch wenn bis zu Luftkurort und der Bezeichnung Bad Fischeln noch einiges  fehlte, genossen die Patienten die frische Fischelner-Landluft, erklärte Lichtenberg.

  

Weiter ging es an der Clemens-Kirche und dem Saassenhof zur Kölner Straße. Dort steht an der Ecke Kölner Straße/Wilhelm-Stefen-Straße ein gelbes Haus. Die Teilnehmer erhielten dort die Information, dass dort die erste Post- und Posthalte-Station in Fischeln eingerichtet wurde. Die Familie Schmitten betrieb dort die Gaststätte "Hotel zur Post" fast 100 Jahre lang. Theodor Schmitten erwarb das Gebäude im Jahr 1899. Er war ein engagierter Mitbürger der bis zur Eingemeindung im Jahr 1929 nach Krefeld, auch Mitglied im Gemeinderat

war. Im Jahr 1902 wurde Theodor Schmitten auch Schützenkönig der Bürger-Schützen-Gesellschaft.

Zum Abschluss ging es am Fischelner Rathaus vorbei. Fischeln war bis zur Eingemeindung keine reiche Gemeinde, aber immerhin so wohlhabend, dass man sich ein Rathaus, ein Krankenhaus weitere soziale Einrichtungen und eine eigene "Gemeinde-Gasanstalt" leisten konnte. Dieses Erbe sollten wir uns bewahren und weitererzählen, so Lichtenberg mit einem Appell an die Anwesenden abschließend.

Die CDU Fischeln wünscht frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Auch kurz vor Weihnachten fand wieder der traditionelle Weihnachtsstand der CDU-Fischeln statt. Bei Kaffee und Adventsgebäck standen die Mitglieder der CDU den Bürgerinnen und Bürger für ihre Anregungen und Ideen zur Verfügung. Nach zwei erfolgreichen Wahlen im Jahr 2017 freut sich die CDU in Fischeln auf das neue Jahr, um weiterhin mit vollem Einsatz Fischeln, Stahldorf und Königshof voran zu bringen. Auf dem Foto sind zu sehen (v.l.): Daniela Stieger, Benedikt Lichtenberg, Frank Hinz, Carola Ponzelar-Reuters, Britta Oellers MdL, Ole Lueg und Hildegard Lichtenberg. 

Fischeln profitiert vom beschlossenen Haushalt 2018

„Fischeln profitiert von der Verabschiedung des städtischen Haushaltes 2018“ so der Ratsherr Benedikt Lichtenberg, Sprecher der CDU-Fraktion in der Fischelner Bezirksvertretung, und erklärt weiter: „Mit dem am 5. Dezember vom Rat beschlossenen Haushalt profitiert unser Stadtteil enorm. Wir stellen für zwei Projekte finanzielle Mittel für Planungskosten bereit: 40.000 Euro für die Brücke im Stadtpark Fischeln und 30.000 Euro für eine Zuschauertribüne auf der Bezirkssportanlage Fischeln. Mit dem Haushaltsbeschluss sind auch finanzielle Mittel für die Erweiterung der Tennnisanlage am Mühlendfeld anlässlich der Fusion der Fischelner Tennisvereine zur Verfügung gestellt worden.“ 

CDU- und SPD-Fraktion haben sich vor der Ratssitzung Anfang Dezember auf einen gemeinsamen Haushaltsentwurf geeinigt. Dieser wurde anschließend mit Mehrheit beschlossen. Die haushaltstragenden Fraktionen von CDU und SPD beschlossen darüber hinaus noch zwei Sonderfördertöpfe, die in ganz Krefeld für die im gesamten Stadtgebiet abgerufen werden können. „Davon profitieren auch Fischeln, Königshof und Stahldorf. Denn wir stellen insgesamt eine Million Euro in einem Fördertopf für die Verkehrsinfrastruktur zur Verfügung. Zum einen fließen 800.000 Euro in die Sanierung der Straßen und zum anderen 200.000 Euro in die Sanierung der Geh- und Radwege. Darüber hinaus gibt es für alle Brauchtumsvereine einen Fördertopf mit 50.000 Euro, um Veranstaltungen oder Aktionen durchzuführen“, erklärt Lichtenberg. 

Erfolgreiche Bundestagswahl - CDU Fischeln gratuliert unserem Bundestagsabgeordneten Ansgar Heveling

Alter und neuer Bundestagsabgeordneter für Fischeln, Stahldorf und Königshof ist Ansgar Heveling MdB. Mit 42,4% setzt er sich am Wahlabend gegen seine Mitbewerber durch. In Stadtbezirk Fischeln hatte er mit 38,78% gut 8 Prozent Vorsprung vor der SPD-Kandidatin Nicole Specker. 

 

 

 

Benedikt Lichtenberg bleibt Vorsitzender der CDU Fischeln

Die CDU in Fischeln hat einen neuen Vorstand. Am vergangenen Freitag wählten die anwesenden

Mitglieder auf Ihrer Versammlung im altehrwürdigen Fischelner Burghof

„Gietz“ Benedikt Lichtenberg zum neuen und alten Vorsitzenden. An seiner Seite sind

weiterhin die Landtagsabgeordnete Britta Oellers und Johannes Koerner.

Vor den Wahlen stimmte der heimische Bundestagsabgeordnete Ansgar Heveling die Mitglieder

auf den kommenden Wahlkampf ein. Die Bundestagswahl sei noch keineswegs entschieden,

so Heveling: „Daher müssen wir bis zum Wahltag am 24. September für den

Wahlsieg der Union kämpfen.“ Ebenso berichtete er aus seiner Arbeit im Innenausschuss,

in dem er Vorsitzender ist. Gerade das Thema Innere Sicherheit wird in den kommenden

Wochen noch eines der zentralen Themen sein, war sich Heveling sicher.

Bei den Wahlen gab es im Anschluss keine Überraschungen. Den Vorsitz übernimmt weiter

Benedikt Lichtenberg. Seine Stellvertreter sind Britta Oellers und Johannes Koerner. Als

Beisitzer wurden gewählt: Andreas Leppelt, Frank Hinz, Josef Krings, Klaus Lindner, Verena

Pesch, Carola Ponzelar-Reuters, Lars Roelofs, Christopher Schiffer und Wilfried Wüstenfeld.

Neu dabei ist Bastian Göldner. Als neuer Mitgliederbeauftragter wurde Benedikt

Lichtenberg gewählt. Daniel Stieger trat berufsbedingt nicht wieder an. Benedikt Lichtenberg

dankte ihr im Namen der CDU in Fischeln für die vielen Jahre aktiven Einsatzes im

CDU-Vorstand.

Unsere Britta ist im Landtag

Britta Oellers, geboren und aufgewachsen in Fischeln, ist mit einem Vorsprung von 64 Stimmen in den Landtag gewählt worden. Als CDU in Fischeln gratulieren wir ihr von ganzen Herzen und freuen uns mit ihr auf ihre neue Aufgabe. 

Grünkohlessen der CDU Fischeln - 66 Tage vor der Landtagswahl

66 Tage vor der Landtagswahl hatte die CDU in Fischeln am Donnerstagabend zu ihrem traditionellen Grünkohlessen in den Fischelner Burghof eingeladen. Gastredner des Abends war der Landtagsabgeordnet Dr. Marcus Optendrenk. „Durch Rot-Grün hat sich die Entwicklung von NRW von der durchschnittlichen Entwicklung abgekoppelt und ist zum Abstiegskandidaten geworden“, mahnte der Abgeordnete aus dem Kreis Viersen. 

Der Fischelner CDU-Vorsitzende Benedikt Lichtenberg begrüßte die zahlreich erschienen Parteimitglieder und Fischelner Bürger. Er lobte Optendrenk als kompetenten Fachpolitker, der in der Düsseldorfer Landtagsfraktion als haushaltspolitischer Sprecher hoch angesehen ist. In seiner Rede kritisierte Optendrenk anschließend die schlechte Bilanz der aktuellen SPD-geführten Landesregierung. „NRW ist schlechter als der Durschnitt aller Bundesländer. Hätte sich NRW lediglich im Durchschnitt aller Länder bewegt, hätten wir 40.000 Arbeitslose weniger. Auch gibt es im Land mit 18 Millionen Einwohnern eine höhere Kriminalitätsrate als in Bayern und Baden-Württemberg, die 5,7 Millionen mehr Bewohner haben“, erklärte Optendrenk. Ebenso kritisierte er die Rekordschuldenentwicklung des Landes, trotz jährlicher Rekordsteuereinnahmen in den letzten Jahren. Optendrenk kritisierte: „Trotz bester wirtschaftlicher Lage des Landes und gestiegenen Steuereinnahmen wurden jahrelang neue Schulden aufgenommen.“  

Den Abschluss des Abends macht die Krefelder Landtagskandidatin Britta Oellers. Sie referierte kurz über ihre landespolitischen Ziele im Kinder- und Sozialbereich und freute sich über einen besonderen Besucher. Oellers sagte: „Es freut mich besonders, das nicht nur die Krefelder CDU hinter mir steht, sondern mit der Anwesenheit von Dirk Louy, meinem Gegenkandidaten um das Mandat als Abgeordnete , die CDU in Tönisvorst beweist, dass wir gemeinsam für Krefeld und Tönisvorst am 14. Mai Erfolg haben wollen.“ 

CDU in Fischeln lehnt geplante Bebauung am Bunker am Marienplatz ab

Für die CDU-Fischeln ist der Erhalt des Schützenfestes auf dem Marienplatz wichtiger als eine

Bebauung des Bunkers am Marienplatz. Im Rahmen einer Sitzung der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung

Fischeln machte dies gestern die Fraktion als auch Vertreter der Partei noch

einmal deutlich „Der Marienplatz ist für Fischeln identitätsstiftend. Das Schützenfest auf dem

Marienplatz ist eine der Säulen unserer Gemeinschaft in Fischeln. Deswegen lehnen wir jede

Bebauung ab, die Brauchtumsveranstaltungen wie das Schützenfest am Marienplatz gefährden

würde“, erklärt Benedikt Lichtenberg als Sprecher der CDU-Bezirksfraktion und Vorsitzender

der CDU in Fischeln.

Im Rahmen der Sitzung diskutierten die Christdemokraten über die mögliche Bebauung der

Bunkeranlage am Marienplatz. Insbesondere die Kritik der Schützen und der Jungen Union teilt

die CDU. Aus Sicht der CDU fehlt eine gerichtsfeste rechtliche Absicherung, dass bei einer Bebauung

aus Lärm- und Brandschutzgründen das Schützenfest stattfinden kann. Dazu kommen

die weiteren Brauchtumsveranstaltungen, die jedes Jahr auf dem Marienplatz durchgeführt

werden. Die CDU befürchtet, dass die neuen Bewohner der Bunkeranlagen trotz aller Versprechungen

gegen den Lärm der Brauchtumsveranstaltungen klagen. „Uns sind die Bebauungspläne

erst seit Ende Dezember bekannt. Grundsätzlich sind wir immer für die Weiterentwicklung

unseres Ortes in dem gute Bauprojekte umgesetzt werden. Wenn aber Belange des Brauchtums

von einer solchen Bebauung wie jetzt unser Schützenfest betroffen sind, lehnen wir jegliche weitere

Planung ab, die eine Durchführung gefährden würde“, stellt Lichtenberg klar.

Britta Oellers ist CDU-Landtagskandidatin für den Krefelder Süden, Westen und die Stadt Tönisvorst

Marc Blondin und Britta Oellers - die Landtagskandidaten der CDU für Krefeld.

Britta Oellers (42) ist die Landtagskandidatin der CDU für den neuen Wahlkreis Krefeld I-Viersen III. Mit 106 Stimmen setzte sie sich äußerst knapp am Mittwochabend gegen Dirk Louy aus Tönisvorst mit 104 Stimmen im 2. Wahlgang durch. Im ersten Wahlgang errang keiner der drei Kandidaten Oellers (96), Louy (94) und Peter Kaiser (22) die erforderliche absolute Mehrheit. Damit war eine weitere Wahl notwendig geworden. Sichtlich bewegt erklärte Oellers nach der Entscheidung der CDU-Mitglieder: „Noch bin ich nicht im Landtag, dafür müssen wir jetzt alle kämpfen“. 

Über 200 CDU-Mitglieder waren in das Schulzentrum Horkesgath gekommen, um über den gemeinsa-men Kandidaten für den Krefelder Süden und Westen sowie die Stadt Tönisvorst abzustimmen. In ihrer Rede betonte Oellers: „Ich möchte als Abgeordnete Anwalt für beide Städte sein. Die Menschen in Krefeld und Tönisvorst werden von der rot-grünen Landesregierung nicht nur im Schulbereich unter Wert regiert. Das will ich ändern.“ In ihrer Rede wies Oellers auch auf die Schwerpunkte ihres bisheri-gen kommunalpolitischen Wirkens hin: „Wichtig ist für mich, was die Experten denken. Das sind die Bürgerinnen und Bürger, die täglich mit Problemen fertig werden müssen. Gerade als Mutter möchte ich mich auf Landesebene daher für eine Verbesserung der Betreuung von jungen Menschen in den Kindergärten und Schulen einsetzen. Wir brauchen ein Schulsystem, dass nicht alle Kinder gleich macht, sondern gezielt auf die Stärken und Schwächen eines Jugendlichen eingehen kann.“

Erstmals setzte sich in der Krefelder CDU-Geschichte damit ein Landtagskandidat per Mitgliederentscheid durch. Aufgerufen waren alle CDU-Mitglieder, die in den Krefelder Stadtbezirken Süd, West, Mitte und Fischeln sowie der Stadt Tönisvorst wohnen.

Keine Stadtplanung über die Köpfe der Bürger hinweg - Ratsmitglieder Lichtenberg und Oellers nehmen Stellung zu den Bebauungsplänen in Fischeln

Mit einem Fünf-Punkte-Plan zu wichtigen städtebaulichen Entwicklungen für und in Fischeln haben sich die Fischelner Ratsmitglieder Britta Oellers und Benedikt Lichtenberg (beide CDU) in die aktuelle Diskussion eingeschaltet:

 

1. Das Baugebiet Fischeln Süd-West ist mit dem Ziel einer städtebaulich angemessenen und wirtschaftlich tragfähigen Konzeption schwerpunktmäßig und zielorientiert weiter zu bearbeiten.

2. Erst zu einem späteren Zeitpunkt, der noch zu diskutieren wäre, soll der Bereich um den Fischelner Friedhof in Angriff genommen werden, für den zuerst eine Bürgerwerkstatt und nachfolgend ein städtebaulicher Wettbewerb durchgeführt werden sollen, um die Fischelner Bürgerinnen und Bürger frühzeitig zu beteiligen und eine städtebaulich optimale planerische Grundlagen zu erhalten.

3. Die Gestaltung des Geschosswohnungsbaus muss in Art und Maß der baulichen Nutzung in die Bau- und Siedlungsstruktur von Fischeln eingepasst werden. Eine mehr als 4-geschossige Bauweise wird unter Hinweis auf die aktuellen Projekte der Wohnstätte Krefeld AG als problematisch angesehen.

4. Voraussetzung für eine zukünftige Planung, allerdings auch für einen städtebaulichen Wettbewerb, ist allerdings die Klärung von Rahmenbedingungen. Deshalb wäre es sinnvoll, wenn durch einen einleitenden Beschluss zumindest die erforderlichen Umweltgutachten etc. in Auftrag geben könnten.

5. Bei der Durchführung des städtebaulichen Wettbewerbs sind Krefelder Architekturbüros mindestens zu 50 Prozent zu beteiligen. Gerade die zurückliegenden städtebaulichen Wettbewerbe haben gezeigt, dass Krefelder Büros absolut leistungsfähig und aufgeschlossen für neue Ideen sind.

 

Zusammenfassend stellen Benedikt Lichtenberg und Britta Oellers fest: "Für Fischeln fordern wir eine hochwertige, menschliche Architektur und nachhaltige Stadtplanung, die in Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet werden soll. Dem dient auch der von uns geforderte städtebauliche Wettbewerb. Stadtplanung über die Köpfe der Fischelner Bürgerinnen und Bürger hinweg lehnen wir ab."

 

 

 

CDU Krefeld spricht sich für Britta Oellers als Landtagskandidatin aus

Die stellvertretende Fischelner CDU-Vorsitzende Britta Oellers wurde vom Krefelder CDU-Kreisvorstand einstimmig als Landtagskandidatin der CDU im Wahlkreis Krefeld I/ Viersen III vorgeschlagen. „Ein spannender innerparteilicher Diskussionsprozess führte am vergangenen Dienstagabend zu einer einstimmigen Nominierung von Britta Oellers für die kommende Wahlversammlung der CDU zur Aufstellung eines Landtagskandidaten“, erklärte der CDU-Kreisvorsitzende Marc Blondin.

Damit tritt die jüngste Kandidatin mit der längsten politischen Erfahrung am 28. Juni 2016 in einer gemeinsamen Mitgliederversammlung der CDU Krefeld und CDU Tönisvorst an. Die Mitgliederversammlung bestimmt dann den Kandidaten der CDU im kommenden Landtagswahlkampf 2017. „Mein Ziel ist es, wie bisher für die Menschen zu arbeiten. Landespolitik muss wieder vor Ort stattfinden“, erklärte Britta Oellers. Daher sehe sie ihre Aufgabe darin, ihre Erfahrungen auf kommunaler Ebene für die Tönisvorster und Krefelder in den Landtag einzubringen. „Meine Herzensangelegenheiten sind der Ausbau der Kitas, der Bildung und der Pflege“, so Oellers, die als Ratsfrau auch stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld ist.

Die 42-jährige gelernte Bankkauffrau und Mutter eines Sohnes engagiert sich seit Jahren für die Themen Jugend, Schule, Soziales und Senioren. Für diese Bereiche trägt sie in der CDU-Fraktion die Verantwortung. Aber auch durch ihre finanzpolitischen Kenntnisse hat sie sich Anerkennung über Parteigrenzen hinaus erworben. Britta Oellers ist im Krefelder Süden tief verwurzelt. Ehrenamtlich engagiert sie sich unter anderem als Vorsitzende des Trägervereins Jugendzentrum Fischeln.

Barrierefreier Zugang zum Rathaus Fischeln wird endlich umgesetzt

Mit der Verabschiedung des Haushaltsplans 2016 und der mittelfristigen Finanzplanung bis 2019 werden für den Stadtbezirk Fischeln wichtige Projekte umgesetzt, freuen sich die Fischelner CDU-Ratsmitglieder Britta Oellers und Benedikt Lichtenberg. Durch die Bereitstellung der Mittel kann endlich ein barrierefreier Zugangs zum Rathaus Fischeln geschaffen werden. Die CDU Fischeln setzt sich seit Jahren dafür ein. "Das ist ein Startschuss für die Umsetzung des geplanten Nutzungskonzepts des Rathauses in Fischeln. Die CDU setzt sich seit Jahren dafür ein", erklärt Ratsfrau Oellers. "Jetzt, nach dem die Mittelbereitstellung erfolgt ist, verlangen wir eine unverzügliche Umsetzung" mahnt Lichtenberg.

CDU Fischeln auf CDU-Kreisparteitag stark vertreten

Am vergangenen Mittwoch fand der Kreisparteitag der Krefelder CDU im
Stadtwaldhaus statt. Auch die CDU-Fischeln war mit ihren Delegierten auf dem
Parteitag vertreten. Auf dem Programm standen vor allem die
Delegierten-Wahlen zu Bundes- und Landesparteitagen in den nächsten zwei
Jahren. Als Ersatzdelegierte für den Bundesparteitag wurden die Fischelner
Vertreter Britta Oellers und Elona Hubrach-Verhasselt gewählt. Für die
Landes- und Bezirksparteitage erhielten Britta Oellers und Carola
Ponzelaer-Reuters als ordentliche Delegierte das Vertrauen der Mehrheit des
Kreisparteitags. Benedikt Lichtenberg wurde hier als Ersatzdelegierter
gewählt.

CDU zur Sanierung der Haltestellen in Krefeld-Fischeln

"Es ist ein Skandal, wie die Stadtverwaltung Krefeld mit den berechtigten Wünschen der Fischelner umgeht. Die Missachtung der Interessen der Geschäftsleute, des Bürgervereins und des Werberings ist unglaublich", erklärt der Vorsitzende der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Krefeld-Fischeln, Ratsherr Benedikt Lichtenberg. Auslöser dieser Unmutsbekundung ist die Entscheidung von SWK und Stadt an ihren Planungen zur Sanierung der Haltestellen "Fischeln Rathaus" und "Clemensstraße" festzuhalten - entgegen der Wünsche der Fischelner Bürgerschaft. 

Skandalös ist aus Sicht Lichtenbergs auch, dass die gleichlautende und mit breiter politischer Mehrheit gefundene Position der Bezirksvertretung Krefeld-Fischeln, die die Bezirksvorsteherin Doris Nottebohm in einem Schreiben an den Oberbürgermeister, die  SWK Mobil GmbH und den Fachbereich Tiefbau am 05. März 2016 formuliert hat, von einzelnen Ratsmitgliedern in der  SPD-Bezirksfraktion Fischeln öffentlich in Frage gestellt wurde. "Wir erwarten, dass der Oberbürgermeister hier ein Machtwort spricht und auf SWK und Fachbereich Tiefbau der Stadt Krefeld einwirkt, ergebnisoffene Gespräche mit den Fischelnern zu führen. Wir erwarten, dass die Bezirksvorsteherin sich endlich für Fischeln beim Oberbürgermeister einsetzt", mahnt Lichtenberg.

"Es wäre schön, wenn der Oberbürgermeister sich einer offenen Diskussion stellt und den direkten Kontakt mit den Fischelnern sucht. So kann man nicht mit einem wichtigen Stadtteil Krefelds umgehen, der für die zukünftige Entwicklung der Stadt Krefeld eine herausragende Bedeutung haben wird," stellt Lichtenberg abschließend fest.

 

CDU wünscht frohe Ostern

Die CDU in Fischeln verteilte am vergangenen Ostersamstag wie in jedem Jahr einen kleinen Ostergruß in Form eines "Ostereis" an die Fischelner Bürger. Gleichzeitig hatten die Bürger die Möglichkeit, den CDU-Vertretern aus der Bezirksvertretung Fischeln und dem Krefelder Stadtrat Anregungen für die politische Arbeit in Fischeln, Königshof und Stahldorf mit auf den Weg zu geben. Auf dem Bild von rechts: Carola Ponzelar-Reuters, Winfried Wüstenfeld, Benedikt Lichtenberg, Britta Oellers, Klaus Lindner, Frank Hinz, Verena Pesch und Johannes Koerner.

 

 

Grünkohl trifft Kabarett - Grünkohlessen bei der CDU Fischeln

Die für ihre Mitgliedschaft geehrten Mitglieder mit dem CDU-Vorsitzenden Benedikt Lichtenberg.

Grünkohl trifft Kabarett: Mit dem Vortrag "Politik und Theater - eine vergleichende Darstellung" des bekannten Krefelder Kabarettisten Rüdiger Höfken hatte die CDU in Fischeln zum traditionellen Grünkohlessen in den Fischelner Burghof Gietz eingeladen. Einige Unterschiede aber auch viele Gemeinsamkeiten sah Höfken zwischen dem politischen Geschäft und dem Wirken auf der Bühne.

Zu Beginn des Abends wurden sechs CDU-Mitglieder für ihre 50-jährige beziehungsweise 25-jährige Mitgliedschaft geehrt. Seit über fünf Jahrzehnten gehören Alexander Nagell und Heinrich Maas der CDU an. Auf 25 Jahre Mitgliedschaft können Ratsfrau Britta Oellers, Horst Dahlschen, Dieter Dückers und Oliver Jaust zurückblicken. CDU-Vorsitzender Benedikt Lichtenberg dankte den Jubilaren für ihre Treue zur CDU und hofft, weiter von dem Engagement der Geehrten zu profitieren. Geehrt wurde an diesem Abend auch Lichtenberg selbst. Seit 25 Jahren führt er nun die Geschicke des Stadtbezirksverbandes.

In seinem Vortrag attestierte Höfken der Politik immer für großes Theater gut zu sein: Gerne nutzt die Politik Ausdrücke des Theaterspiels als Stilmittel der Beleidigung wie zum Beispiel die Begriffe Marionette, Schmierentheater oder Sommertheater. Er freute sich aber auch darüber, wenn gerade Wahlkämpfe wie die Vorwahlen in den USA den Kabarettisten gute Vorlagen bieten und ein großes Theater darstellen. „Donald Trump zieht eine Riesenshow ab - mit nichts dahinter. Gegen ihn ist jeder deutsche Politiker ein Philosophieprofessor“, so Höfken in seinem Vortrag.

Schon seit Beginn der Bundesrepublik fließen Theaterelemente in die politische Darstellung ein. „Schon Konrad Adenauer war ein Meister des politischen Theaters“, erläuterte der Kabarettist. Auch viele Sternstunden der Politik seien immer auch begleitet von Inszenierungen und Symbolen: der Kniefall Willy Brandts in Warschau, die Rede Hans Dietrich Genschers in der Prager Botschaft wie auch das Halten der Hände von und Helmut Kohl und Francois Mitterand an den Gräbern von Verdun. Mit Blick auf die Zukunft wünschte sich Höfken wieder mehr großes Kino und weniger Provinztheater in der Politik.

 

 

CDU Fischeln wünscht frohe Weihnachten

Auch kurz vor Weihnachten fand wieder der traditionelle Weihnachtsstand der CDU-Fischeln statt. Bei Kaffee und Adventsgebäck standen die Mitglieder der CDU den Bürgerinnen und Bürger für ihre Anregungen und Ideen zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressionen aus dem Oberbürgermeisterwahlkampf

 

Im Oberbürgermeisterwahlkampf organisierte die CDU-Fischeln neben den üblichen Wahlkampfständen auf der Kölner Straße sowie in Stahldorf und Königshof zwei verschiedene Rundgänge durch Fischeln. Beim ersten Rundgang stand die Entwicklung des Krefelder Stadtteils auf dem Programm.

Kurz vor der Stichwahl besuchte auch ein Kamerateam des WDRs den Fischelner Wahlkampfstand und filmte die Aktivitäten von Peter Vermeulen und der CDU Fischeln.