Stadt Krefeld erhält knapp 5,5 Mio. Euro für die Sanierung der Kölner Straße und der Kreuzung Düsseldorfer Straße/Flohstraße

Die Stadt Krefeld erhält für den Ausbau der Kölner Straße zwischen Ritterstraße und Fütingsweg sowie im Bereich der Kreuzung Düsseldorfer Straße und Flohstraße zum Kreisverkehr knapp 5,5 Millionen Euro aus dem Förderprogramm für den kommunalen Straßenbau. Darüber entschied der Verkehrsausschuss des Regionalrates Düsseldorf in seiner letzten Sitzung. „Mit rund 4,9 Mio. Euro für die Kölner Straße und gut 600.000 Euro für den Kreisverkehr an der B288 können wir in unserer Stadt zwei wichtige Straßenbauprojekte umsetzen“, freut sich der Krefelder CDU-Vertreter im Regionalrat der Bezirksregierung Düsseldorf, Manfred Läckes. 

In der letzten Sitzung des Verkehrsausschusses des Regionalrates wurde die Förderliste mit insgesamt 16 Förderprojekten bewilligt. Die Mittel des Förderprogramms stellt der Bund den Ländern zur Verfügung. Das Geld dient der Verbesserung der Verkehrsverhältnisse im kommunalen Straßenbau. Der Verkehrsausschuss verabschiedete nun in seiner Sitzung eine Vorschlagsliste für das so genannte „Regionale Votum“ zum Förderprogramm. Sobald alle Planungen zum Bau abgeschlossen sind, erhalten die Kommunen die nötigen Fördergelder, um mit dem Bau zu beginnen. „Das von den 13,5 Mio. Euro mehr als ein Drittel der Mittel nach Krefeld gehen, ist ein Erfolg für unsere Stadt. Gerade wenn die Mittel für den Landesstraßenbau seit Jahren immer weiter zurückgehen, ist es gut, wenn der Bund den Bau von kommunalen Straßen fördert“, erklärt Läckes. 

28.04.2017