Pressemitteilung zum gestrigen Antrag zur Priorisierung der Mosaikschule, Standort Hofstraße

Die CDU-Ratsfraktion hat im gestrigen Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften ihre Forderung für eine priorisierte Sanierung der Mosaikschule am Standort Hofstraße erneut eingebracht. Der Ausschuss stimmte mit Mehrheit von CDU, Grünen, Linken und den Ratsherren Drabben sowie Klein für den Antrag. Die SPD enthielt sich mit ihren sechs Stimmen im Ausschuss. „Die Stadt hat jetzt die Möglichkeit, mit Förderprogrammen wie dem sogenannten "KInvFöG NRW" an der Hofstraße zu erneuern. Wenn man sich die Schule, die nur aus Containern besteht anschaut, muss hier dringend etwas passieren. Wir wollen daher die Sanierung in der städtischen Liste priorisieren, damit hier schnell neu gebaut werden kann. Das haben Schüler, Lehrer und Eltern verdient. Zweifel und Bedenken gegen eine solche Entscheidung können wir daher nicht nachvollziehen", erklärt die schulpolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Stefanie Neukirchner.

 

Aus Sicht der CDU-Fraktion ist der Sanierung der Mosaikschule am Standort Hofstraße auf Grund der aktuellen Gegebenheiten eine besondere Priorität einzuräumen. Für uns ist die Hofstraße daher vorrangig in die Investitionsliste der Stadt aufzunehmen, die im Unterausschusses Schulbau, -sanierung und –ausstattung vorgestellt wurde. Es ist hier insbesondere die Umsetzung der Maßnahmen nach den Kriterien des KInvFöG NRW zu prüfen. Einen gleichlautenden Antrag hatte die CDU-Fraktion auch in der Bezirksvertretung Mitte eingebracht. „Hier hat die Stadtverwaltung in Person von Herrn Beigeordneten Schön dem dringenden Bedarf zugestimmt und eine Priorisierung in Aussicht gestellt. Wir wollen, dass jede Schule die entsprechenden Bedarf hat, saniert oder teilweise neugebaut wird. Wenn man sich aber den Standort Hofstraße der Mosaikschule anschaut, dann weiß man, dass bei 40 Jahre alten Containern am schnellsten etwas passieren muss“, mahnt Neukirchner.

28.06.2018