Praktikantenbesuch beim Landschaftrsverbandes Rheinland

Die Krefelder Studenten Ayla Kara und Deniz Kara, die an der Hochschule Niederrhein Betriebswirtschaft studieren und zurzeit ein Praktikum bei der Krefelder CDU-Stadtratsfraktion Krefeld absolvieren, besuchten jetzt im Rahmen ihres Praktikums den Landschaftsverband Rheinland (LVR) in Köln-Deutz, um sich dort über die Aufgabenstellung, Organisation und Arbeitsweise des kommunalen Regionalverbandes zu informieren.


Wie Ralf Klemm, Fraktionsgeschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen in der Landschaftsversammlung Rheinland und vormaliger Geschäftsführer der Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen in Krefeld, den Praktikanten erklärte, sei der LVR im rheinischen Landesteil von Nordrhein-Westfalen sozialer und kultureller Dienstleister für die Menschen im Rheinland. Als kommunaler Regionalverband übernehme der LVR Aufgaben, die besser überregional bearbeitet werden könnten.


Die 13 kreisfreien Städte und 12 Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen seien seine Mitgliedskörperschaften, die den LVR, dessen Arbeit von der Landschaftsversammlung Rheinland mit zurzeit 124 Mitgliedern gestaltet wird, tragen und finanzieren, erklärte Ralf Klemm. Der LVR arbeite unter Leitung der Landesdirektorin Ulrike Lubek aus Krefeld mit rund 16.000 Beschäftigten für die etwa 9,6 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Förderschulen, zehn Kliniken, sechs Museen und seinen Heilpädagogischen Hilfen sowie als größter Leistungsgträger für Menschen mit Behinderungen in Deutschland erfülle der LVR Aufgaben in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und der Kultur, die rheinlandweit wahrgenommen würden. Der LVR lasse sich dabei von seinem Motto "Qualität für Menschen" leiten, beschrieb Ralf Klemm die Aufgabenstellung und die Leitlinie des Regionalverbandes.

 

Im Bild (v.l.n.r.): Ralf Klemm, Ayla Kara, Deniz Kara


04.08.2015