Peter Kaiser ist weiterhin Kreisvorsitzender der Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung der CDU Krefeld (MIT).

Auf der jüngsten Mitgliederversammlung der MIT wurde der CDU-Politiker – vormaliges Landtags- und Ratsmitglied der CDU in und für Krefeld – mit großer Mehrheit in seinem Amt bestätigt. Seine Stellvertreter sind Wolfgang Gabbert, Ulrich Kaltenmeier, Dr. Harald Kloetsch und Jürgen Wettingfeld.

Schatzmeister ist Rainer Matzkus. Die neue MIT-Führung will sich in ihrer Amtszeit verstärkt wirtschaftspolitischen Themen, die für die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Krefeld von Bedeutung sind, zuwenden: Dazu gehört u.a. eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Krefelder Hafens, aber auch die Ausweisung interkommunaler Gewerbegebiete. Beide Projekte seien für Krefeld ebenso wichtig und unverzichtbar, so die MIT, die deren Realisierung im Rahmen ihrer Möglichkeiten „forcieren“ will.

„Die Dynamik der Krefelder Unternehmen, von Handwerk, Handel, der Industrie und Freiberuflern ist das Rückgrat der heimischen Wirtschaft. Deshalb ist weiter alles Mögliche zu tun, damit die Infrastruktur unserer Stadt, mit allen Ihren Rahmenbedingungen, für die Unternehmen von heute und morgen Anreiz ist, hier erfolgreich tätig zu sein, um Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen“, so das Resümee, das MIT-Chef Peter Kaiser nach der sachpolitischen Debatte in der jüngsten Mitgliederversammlung der MIT Krefeld zog. Die Stadt selbst sei aufgefordert, so die MIT, ihre Finanzen so zu ordnen, dass sie mit ausgeglichenen Haushalten das Heft des Handelns selbst in der Hand halte. Die bewährte Haushaltspolitik der Union in Krefeld sei konsequent fortzusetzen. Hierbei bedeute Sparen nicht den Ausschluss wichtiger Investitionen. Als undogmatische, pluralistische und wertorientierte Partei habe die CDU den Menschen zu dienen, so die MIT, die von ihrer Mutterpartei erwartet, dass dies
e ihr Wertegerüst an aktuellen Fragen ausrichte, ein lebensnahes Profil entwickeln und als große Kraft der Mitte den Zeitgeist prägen möge.

Zur Information: Die Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU (MIT) ist seit 1956 das politische Sprachrohr des Mittelstandes. Ihre Mitglieder engagieren sich vor Ort in den Kommunen, in den Ländern, im Bund und in Europa. Die MIT begleitet den Meinungsbildungsprozess innerhalb der Union auf Grundlage der Sozialen Marktwirtschaft. Unternehmer, Handwerker, Freiberufler, Selbstständige, Landwirte und leitende Angestellte bringen ihre praktische Erfahrung in die politische Arbeit ein.

Herausgeber: MIT Krefeld
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04.01.2015