JU Krefeld zur Hubert-Houben-Kampfbahn

Die Junge Union Krefeld (JU) unterstützt die aufgezeigte „Ideallösung“ der Gemeinschaft Pro Preussen Krefeld und setzt sich für einen offenen Dialog mit allen Entscheidungsträgern sowie Betroffenen ein. Der Wunsch und Bedarf einer KITA im Krefelder Norden ist gegeben und absolut nachvollziehbar. Trotz allem Verständnis darf dem drittältesten Sportverein Deutschlands nicht klammheimlich die Existenz geraubt werden. Der Verein ist auf zwei nutzbare Sportplätze angewiesen und befindet sich aktuell im Wachstum. Der Ascheplatz wird nahezu täglich genutzt und stellt die Basis für eine aktive Freizeitgestaltung vieler Kinder und Jugendlicher im Krefelder Norden. Aus diesem Grund wäre die von den Vereinsverantwortlichen aufgezeigte „Win-Win-Situation“ mit dem Bau eines Kunstrasenplatzes auf dem Appellweg sowie mit dem Bau einer KITA eine absolute Ideallösung für alle beteiligten. Die KITA könnte den Sportplatz aktiv mit nutzen sowie Kinder schon im frühen Alter an Sport und ein Vereinsleben herangeführt werden. „Bestenfalls prüft die Stadt Krefeld, ob die Sportanlage auf dem Sprödentalplatz nicht als Bauland und Gewerbegebiete ausgewiesen werden kann. Dort spielt aktuell nur eine Seniorenmannschaft und die Auslastung der Anlage ist sehr gering. Die Mannschaft könnte auch bei Preussen integriert werden und dann ebenfalls auf dem neuen Kunstrasenplatz trainieren“, so der sportpolitsche Sprecher der JU Krefeld, Philipp Coumans. So gäbe es eine einvernehmliche Lösung für alle Beteiligten. Daher fordert die Junge Union Krefeld die Prüfung der „Ideallösung“ durch den Planungsausschuss der Stadt Krefeld. Weiterhin wird gefordert, dass vor der Positionierung des Ausschusses ein offener Dialog mit allen Betroffenen einberufen wird. In diesem soll gemeinsam eine Lösung diskutiert und gefasst werden, welche an den Stadtrat herangetragen wird.

12.06.2015