JU fordert mehr Sicherheit für Einsatzkräfte

 

Mitglieder der Jungen Union Krefeld (JU) besichtigten die neue Hauptfeuer- und Rettungswache in Krefeld. Der Leiter der Abteilung Gefahrenvorbeugung bei der Krefelder Feuerwehr, Kai Günther, gewährte den Nachwuchspolitkern bei dem zweistündigen Treffen Einblicke in die Fahrzeughalle, Leitstelle, Diensträume sowie das Ausbildungszentrum. JU-Kreisvorsitzender Tobias Stümges (27) lobte im Gespräch mit Kai Günter die gute Arbeit der Berufsfeuerwehr sowie der lokalen Freiwilligen Feuerwehren: „ Die Kameradinnen und Kameraden sorgen tagtäglich für unsere Sicherheit im Stadtgebiet, dass es dabei leider auch Einsätze gibt wo zunehmend „Helfer“ angegriffen oder an ihrer Arbeit gehindert werden ist beschämend für unsere Gesellschaft“. In diesem Zusammenhang verwies der JU-Kreisvorsitzende auf die im Oktober auf dem Deutschlandtag der JU Deutschlands in Paderborn gefassten Beschlüsse, dass die JU härtere Konsequenzen gegenüber Straftätern an Einsatzkräften fordert. „Um die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger sowie der Einsatzkräfte zu verstärken, benötigen wir dringend mehr Polizeibedienstete“, so Stümges. Aus Sicht der JU Deutschlands könnte man nach einem Parteitagsbeschluss beispielsweise verkehrsleitende Maßnahmen am Unfallort auch durch Feuerwehrbeamte sicherstellen. „Dadurch könnten wir Polizeibedienstete effektiver dort einsetzen, wo sie präventiv und operativ besser für unsere aller Sicherheit tätig sein könnten. Die rot-grüne Landesregierung in NRW hat seit der Übernahme der Regierungsverantwortung vor sieben Jahren aber lieber 567 Stellen zur eigenen Versorgung in den Ministerin geschaffen, ergänzt der JU-Stadtbezirksvorsitzende Mitte-Nord Philipp Coumans.  

 

Im Bild: Informierten sich über die Arbeit bei der Krefeld der Feuerwehr im Gespräch mit Kai Günther. (v.l.:) JU-Geschäftsführer Lars Roelofs, Aiko Demandt, Tobias Robl (JU Viersen), Christoph Strommenger, JU-Kreisvorsitzender Tobias Stümges, Maximiliane Lauscher, Vivian Maaß, Kai Günther, Yvonne Schaafs und JU-Stadtbezirksvorsitzender Mitte-Nord Philipp Coumans.

 

 

 

 

24.11.2016