CDU zur Neujahrsrede des Oberbürgermeisters

„Der Perspektivwechsel von OB Meyer ist erfreulich. Die Stadt ist plötzlich nicht mehr so schlecht, wie er es vor seiner Wahl behauptet hat", erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Britta Oellers, zur gestrigen Rede von Oberbürgermeister Meyer beim Neujahrsempfang der Stadt Krefeld. „Auch vor der OB-Wahl 2015 haben große Anstrengungen der Bürgerschaft, Verwaltung und der Politik dafür gesorgt, dass Krefeld besser wird. Für die schlechte Stimmung in der Stadt war allein die SPD mit ihrer Fundamentalopposition im Stadtrat verantwortlich“, kritisiert Oellers. „Projekte, die in den vergangenen Jahren erfolgreich umgesetzt wurden, sprechen eine andere Sprache, als der OB. Hier setzt die CDU auch in Zukunft an. Dort, wo die CDU der Überzeugung ist, dass ein Projekt der Entwicklung der Stadt nutzt, wollen wir mitgestalten. Dies geschieht bei dem Haushalt, dem Stadthaus, dem Seidenweberhaus, dem Stadtwaldhaus wie auch der Gründung einer städtischen Anstalt öffentlichen Rechts (AöR)“, stellt Britta Oellers fest. „Zur Wahrheit gehört eben auch dazu, dass die CDU wesentliche Entscheidungen zur positiven Entwicklung der Stadt in den letzten beiden Jahren mitgestaltet hat. Würden wir das Verhalten der SPD vor der OB-Wahl 2015 kopieren, käme die Stadt nicht voran“, mahnt Oellers. Die vom Rat der Stadt gemeinsam beschlossenen Investitionen in die Schulen begrüßt die CDU. „Wenn die SPD-geführten Landesregierungen in der Vergangenheit jedoch mehr Geld für die Sanierung der Schulen zur Verfügung gestellt hätten, wären die Gebäude nicht in einem solchen Zustand. Gerade das Kreditprogramm “Gute Schule 2020“ belegt doch, dass in den Jahrzehnten zu wenig investiert wurde“, erklärt Oellers.

22.01.2017