CDU zum Thema "Werner Rittberger-Halle"

Den Worten müssen Taten folgen", verlangt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe "Sport/Freizeit" der Krefelder CDU-Stadtratsfraktion, Ratsherr Marc Blondin (Foto), der auch Vorsitzender des Sportausschusses der Stadt Krefeld ist, von denen, die angetreten sind, Krefeld besser machen zu wollen und die sich in Sachen Werner Rittberger-Halle erst jetzt lautstark zu Wort melden, ohne bisher aktiv tätig geworden zu sein. Gleichzeitig wirft der CDU-Politiker der Verwaltungsspitze "Versäumnisse" vor, die zur erneuten Sperrung Werner Rittberger-Halle und damit verbundenen prekären Situation für den Eissport in Krefeld geführt haben. Mit kleineren Reparaturen sei die Halle im letzten Jahr wieder zwar nutzbar gemacht worden, die notwendigen größeren Reparaturen seien jedoch leider nicht in Angriff genommen worden. 

  

Bereits am 23.09.2015 habe die Fachschaft Eissport im SSB Krefeld dringend darum gebeten, "die nötige Reparatur kurzfristig in Auftrag zu geben bzw. die notwendigen Prozesse zur Reparaturbeschleunigung zu unterstützen". Nach Durchführung der kleineren Reparatur im letzten Jahr sei die Planung und Umsetzung der seinerzeit schon absehbaren größeren Reparaturen verwaltungsseitig offenbar "verschlafen" worden, bedauert der CDU-Sportpolitiker, der daran erinnert, dass seine Fraktion bereits im letzten Jahr darauf hingewiesen habe, dass "in der im kommenden Jahr folgenden eisfreien Zeit weitere größere Reparaturen notwendig sind".

  


In einem eigenen Antrag fordert die CDU-Ratsfraktion "Sofortlösungen für die für die Weiterführung des Eissports in Krefeld", die "dringend geboten sind und schnellstens umzusetzen sind", ergänzt der sportpolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Ratsherr Benedikt Lichtenberg. Dazu sei ein konkreter Auftrag zur Planung und Umsetzung der notwendigen Reparaturarbeiten an die säumige Stadtverwaltung ebenso notwendig, wie die dafür erforderliche Mittelbereitstellung, verlangt der CDU-Politiker und fügt mit einem Seitenhieb auf die SPD hinzu: "Mit einem unverbindlichen Sachstandsbericht, wie er von der SPD für die Sitzung des Sportausschusses am 31.08.2016 beantragt wurde, ist es nicht hat getan."

 

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27.08.2016