CDU zum Thema "Sperrung Westwall vor dem KWM"

Zum Thema "Sperrung des Westwalls vor dem Kaiser Wilhelm-Museum (KWM)" erklärt die Vorsitzende der CDU Krefeld-Mitte, Simone Roemer (Foto):

 

"Wie die CDU Krefeld-Mitte jetzt erfahren hat, muss für den Platz, wenn er so realisiert werden soll, erst noch eine Ausbauplanung erstellt werden. Diese muss dann erst einmal ausgeschrieben werden, um danach das Vergabeverfahren zu starten. Damit wird klar, dass sich die Maßnahme zumindest noch lange verzögern wird. Wir verstehen nicht, warum die Stadtverwaltung Krefeld die Sperrung jetzt nicht aufhebt, da zurzeit weder eine endgültige Verkehrsplanung vorliegt, noch zu erkennen ist, ob, wie und wann die Maßnahme realisiert wird. Für uns als CDU Krefeld-Mitte geht es nicht um die Verhinderung einer Platzgestaltung. Vielmehr haben wir einen Kompromissvorschlag eingereicht, der auch die Zustimmung der Bürger und Anwohner findet und der den Wünschen nach mehr Aufenthaltsqualität vor dem Museum gerecht wird. Erstens können Autos am Museum vorbei fahren und zweitens kann für Feste und Veranstaltungen, die verkehrsberuhigte, aufgepflasterte Fahrspur vor dem KWM abgepollert und damit für den Individualverkehr gesperrt werden. Vor diesem Hintergrund fordert die CDU Krefeld-Mitte den Oberbürgermeister auf, unverzüglich die Absperrbarken vor dem Museum abzubauen. Wir fordern die Öffnung der Westwall-Spur zum jetzigen Zeitpunkt, weil momentan noch nichts umgesetzt wird. Damit werden künftige Entscheidungen zur Verkehrsführung und zur Platzgestaltung nicht vorweg genommen."


15.11.2016