CDU zum Thema "Herbstkirmes in Fischeln"

Mit dem Thema "Prumetaatkirmes" befasst sich auf Antrag der CDU die Bezirksvertretung Fischeln. CDU-Sprecher Benedikt Lichtenberg geht damit auf die vergangene „Prumetaatkirmes“ (Herbstkirmes Fischeln) ein und kritisiert die sehr überschaubare Anzahl von Beschickern sowie das Fehlen eines attraktiven Fahrgeschäftes. Die Reaktionen der Besucher seien entsprechend unbefriedigend ausgefallen und es wäre an der Zeit, so der Fischelner CDU-Politiker, "dass die Stadtverwaltung Krefeld ein Konzept zur Stärkung der zukünftigen Kirmesveranstaltungen erstellt und auch umsetzt".

 

Dazu hat der zuständige Fachbereichsleiter der Stadtverwaltung Krefeld, Peter Mertens, jetzt in einem Schreiben an die Krefelder CDU-Ratsfraktion Stellung genommen.

 

Benedikt Lichtenberg hält diese Stellungnahme für unbefriedigend, weil darin keine eigenen Anstrengungen der Stadtverwaltung Krefeld erkennbar sind, durch die die Attraktivität der Herbstkirmes in Fischeln gesteigert werden könnte. "Hier erwarte ich mehr Kreativität der Stadtverwaltung Krefeld", erklärt der CDU-Politiker und fügt hinzu: "Mit der Auflistung der Gründe, die zu der unbefriedigenden Situation führen, ist es nicht getan. Erforderlichenfalls muss die Stadt Krefeld die Beschickung der Herbstkirmes in Fischeln finanziell interessanter gestalten, indem sie auf Standgelder verzichtet oder die Beschickung der Kirmes finanziell unterstützt. Wenn sich die Stadt Krefeld ihre eigenen Feste, wie die Feste zur Eröffnung des Kaiser Wilhelm-Museums (45.000 Euro) und des Steigers in Uerdingen (19.900 Euro) einiges kosten lässt, sollte sie auch für die Steigerung der Attraktivität der örtlichen Kirmessen Geld bereit stellen." 

(PDF-Dokument)

 

31.10.2016