CDU-Fraktion begrüßt gemeinsame Aktion von Polizei, Zoll und Verwaltung gegen illegale Wohnungsprostitution

Die CDU-Stadtratsfraktion begrüßt die gemeinsame Aktion von Polizei, Zoll und Verwaltung zur Bekämpfung der illegalen Wohnungsprostitution. Noch in der vergangenen Woche hatte die Faktion mit einem von mehreren Anträgen auf die Möglichkeiten der Bauaufsicht zur Bekämpfung der Wohnungsprostitution hingewiesen. "Das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Die CDU-Fraktion bedankt sich bei allen Beteiligten von Polizei, Zoll und vor allem auch der Verwaltung. Schade das der SPD-OB Meyer bei diesem Thema weiter schweigt, und nur die CDU bei diesem Thema Stellung bezieht", erklärt Simome Roemer für die CDU-Fraktion. 

In der letzten Woche hatte die CDU-Stadtratsfraktion verschiedene Anträge zur Bekämpfung von illegaler Prostitution vorgelegt. Einer der Anträge fordert die Stadt auf, Wege aufzuzeigen wie man gegen illegale Angebote in normalen Wohnungen vorgehen kann. "Auch wenn man manchmal über die strengen Vorschriften schimpft, an dieser Stelle erweisen sich die Möglichkeiten der städtischen Kontrollen als scharfes Schwert gegen die gesetzwidrige Prostitution. Gut, dass die Verwaltung, allen voran die Bauaufsicht, hier tätig geworden ist", so Roemer. 

03.04.2017