CDU fordert Masterplan "Nahmobilität 2.0"

Einen Masterplan "Nahmobilität 2.0" für Krefeld fordert die Krefelder CDU-Stadtratsfraktion. Deren stellvertretender Vorsitzender Jürgen Wettingfeld, der auch Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Wohnen und Mobilität der Stadt Krefeld ist, begründet das wie folgt: "Für ganz Deutschland ergeben sich neue Anforderungen aus dem demografischen Wandel, dem technologischen Fortschritt und den gestiegenen Anforderungen an eine klimafreundliche Mobilitätsstruktur. Diese Entwicklung muss auch in Krefeld berücksichtigt werden. Grundlage für eine zeitgemäße Konzeption und einen mittelfristigen Masterplan können dabei der „Aktionsplan zur Förderung der Nahmobilität NRW" und die Erkenntnisse der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen (AGFS) bilden. Positive Ansätze und Erfahrungen gibt es in Städten wie Mülheim, Münster, Erlangen oder Kopenhagen, die zeigen, wie man kreativ neue Ansätze realisieren kann." Die Krefelder CDU Ratsfraktion, die dazu bereits Anträge an den Ausschuss für Bauen, Wohnen und Mobilität sowie an den Ausschuss für Stadtplanung und Stadtsanierung gerichtet hat, fordert die Krefelder Stadtverwaltung auf, alle relevanten Gruppen zu einer ersten Diskussionsrunde einzuladen. Selbst wird sich die Krefelder Unionsfraktion an diesem Prozess mit einer Veranstaltung in der Reihe "Krefelder Dialog" beteiligen.

15.05.2015