CDU: FDP vernachlässigt Gemeinwohlverpflichtung

 

 

"Plan- und Ratlosigkeit" wirft CDU-Fraktionsvize Jürgen Wettingfeld dem Partei- und Fraktionsvorsitzenden der Krefelder FDP, Joachim C. Heitmann, vor. Anstatt sich mit konstruktiven Beiträgen in eine verantwortungsvolle Gestaltung der Haushalts- und Finanzwirtschaft der Stadt Krefeld einzubringen, hätten sich die Krefelder Liberalen entschlossen, sich in ihrer politischen Isolation wohnlich einzurichten. Kritisieren um der Kritik willen, aber ohne Lösungswillen hilft der Stadt Krefeld und ihren Bürgern nicht weiter. Damit würden die Liberalen ihrer Verantwortung und ihrer Verpflichtung für eine solide und seriöse Haushalts- und Finanzplanung nicht gerecht. Vielmehr stelle sich die FDP damit ins politische Abseits. Mit ihrem politischen Handeln nach dem "Prinzip der politischen Beliebigkeit" seien die Liberalen leider keine ernstzunehmende politische Kraft mehr in Krefeld." Bei allem Verständnis für die Profilierungsversuche einer kleinen politischen Minderheit, dürfe die mit der Wahl in ein Parlament verbundene Gemeinwohlverpflichtung nicht vernachlässigt werden, wie dies bei der Krefelder FDP unter dem profilsüchtigen Vorsitzenden Heitmann der Fall sei.

09.12.2016