Britta Oellers zum Thema "Flüchtlingshilfe in Krefeld"

"Hervorragende Arbeit bei der Aufnahme und Betreuung von Flüchtlingen in Krefeld" bescheinigt die stellv. Vorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld, Ratsfrau Britta Oellers, die auch Mitglied der Flüchtlingskommission der Stadt Krefeld ist, dem Leiter des Fachbereichs Soziales, Senioren und Wohnen der Stadt Krefeld, Wolfram Gottschalk, der sich mit seinem bewährten Team der Flüchtlingshilfe in Krefeld mit voller Hingabe widme. Bei ihm und seinem Team sei die Krefelder Flüchtlingshilfe "in den besten Händen". 

Wenn der Chef der zuständigen Sozialbehörde sich in dieser engagierten humanen Art und Weise höchstselbst der Flüchtlingshilfe widme, sei das "beste Flüchtlingskoordinator, den wir uns vorstellen können und wünschen sollten, wenn es ihn nicht schon gäbe", lobt die CDU-Politikerin die herausragenden Eigenschaften und Fähigkeiten, des Chefs der Krefelder Sozialbehörde, der seine wichtige Aufgabe mit großer Sach- und Fachkompetenz, aber auch mit einem Höchstmaß an Einfühlungsvermögen und Verständnis für die Menschen, die als Flüchtlinge nach Krefeld kommen, erfülle. 

"Wenn er dafür - bei der zunehmenden Zahl von Flüchtlingen - mehr Personal und mehr Geld braucht, dann bekommt er das", erklärt die CDU-Politikerin. Die CDU-Politikerin ist auch mit der Kommunikation zwischen der Krefelder Politik und und der Krefelder Stadtverwaltung sehr zufrieden. Die Kritik an einer "mangelhaften Information" der Politik durch die Verwaltung weist Britta Oellers zurück: "Wir - wie auch andere Fraktionen - erfahren die Neuigkeiten zum Zustrom und zur Unterbringung von Flüchtlingen nicht zuerst aus der Zeitung, sondern in Form vorheriger Mitteilungen der Stadtverwaltung, der wir dafür dankbar sind. 

"Wenn der SPD-Vorsitzende Frank Meyer den Medien neue Zahlen zum Flüchtlingszustrom liefert, kann er davon nicht erst aus der Zeitung erfahren haben", hält die CDU-Politikerin derartige Aussagen für "unglaubwürdig". Das sei Ausdruck des beliebten politischen Spiels, immer wieder die Stadtverwaltung Krefeld zum "Sündenbock" zu machen. Britta Oellers: "Die Stadtverwaltung kann in diesem Fall nicht lange planen, sie muss sofort handeln. Es besteht ein riesiges Unterkunftsproblem. Und wie man in den Nachrichten verfolgen kann, ist dies kein Krefelder Problem. Die Sozialverwaltung hat bisher mit viel Engagement die schwierige Situation gemeistert. Loben und Unterstützung durch die Politik ist hier angesagt, anstatt ein 'Mangelhaft" zu verteilen." OB-Kandidat Meyer sollte lieber handeln und helfen, verlangt die CDU-Politikerin: "Handeln, indem er bei seinen Genossen in Düsseldorf dafür sorgt, dass die geplanten Gelder des Bundes auch in Krefeld ankommen und nicht in Düsseldorf versickern. Und helfen, indem er die Mitarbeiter der Stadtverwaltung Krefeld motiviert und lobt, damit sie die schwierige Lage weiterhin gut meistern." Es sei selbstverständlich und folgerichtig, dass die Anzahl der Mitarbeiter/innen bei steigenden Flüchtlingszahlen in Krefeld aufgestockt werden müsse: "Mehr Flüchtlinge erfordern eben auch mehr Mitarbeiter."

21.07.2015