Britta Oellers besucht „action medeor“

 

Zusammen mit dem Vorsitzenden der CDU in Tönisvorst, Günter Körschgen, und Stadtverbandsgeschäftsführer Thomas Kroschwald hat Landtagskandidatin Britta Oellers das Medikamentenhilfswerk „action medeor“ mit Sitz in Vorst besucht. Oellers zeigte sich dabei beindruckt von der Arbeit der 1964 gegründeten Institution, die seither über zehntausend Gesundheitsstationen in mehr als hundertvierzig Ländern mit dringend notwendigem medizinischem Bedarf beliefert hat.

 

„Wenn wir in diesen Tagen davon sprechen, dass wir verstärkt die Fluchtursachen in den Krisengebieten unserer Welt bekämpfen müssen, dann sollten wir gerade auch bei der Gesundheitsversorgung dringend helfen“, betonte Oellers bei der Begegnung mit Haupt- und Ehrenamtlichen der Hilfsorganisation. Es sei „genau der richtige Weg, dass ‚action medeor‘ Medikamente spendenfinanziert oder zum Selbstkostenpreis an die besonders Hilfsbedürftigen“ weitergebe, lobte die Kandidatin die Arbeit von Vorstandssprecher Bernd Pastors und seinem Team.

 

Beeindruckt zeigten sich Oellers und ihre Begleiter auch von der Information, dass das Hilfswerk Notfallpakete innerhalb von nur vierundzwanzig Stunden versandfertig bereitstellen könne. „Die Kriegsführung unserer Tage nimmt auf humanitäre Aspekte kaum noch Rücksicht“, so Oellers. „Da kann man die Einsatzbereitschaft von ‚action medeor‘ und seinen Partnern vor Ort kaum hoch genug schätzen“. „Es sollte uns am Niederrhein stolz machen, dass unsere Region in den entlegensten Gegenden der Welt mit konkretem Dienst am Nächsten identifiziert wird“, hob Oellers hervor.

 

Im Bild (v.l.n.r.):  Bernd Pastors (Vorstandssprecher "action medeor"), Britta Oellers, Thomas Kroschwald (Geschäftsführer der CDU Tönisvorst) und Günter Körschgen (Vorsitzender der CDU Tönisvorst).

03.12.2016