Ausbau der A 57

"Wir sind mit dem Bundesverkehrsministerium in Berlin der Meinung, dass im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung geprüft wird, ob der Ausbau der Autobahn A 57 bei Krefeld in einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft (ÖPP) wirtschaftlicher umgesetzt werden kann," stellt der planungspolitische Sprecher der Krefelder CDU-Stadtratsfraktion, Ratsherr Jürgen Wettingfeld, fest und fügt hinzu: "Wir gehen davon aus, dass der Ausbau der A 57 bei Krefeld unabhängig davon, ob dieser als ÖPP-Projekt oder in konventioneller Weise realisiert wird, planmäßig erfolgt." Ein ÖPP-Projekt sei sinnvoll, wenn dadurch Kosten gespart und das Projekt wirtschaftlicher umgesetzt werden umgesetzt werden könne, erklärt der CDU-Politiker in Übereinstimmung mit den die Bundesregierung tragenden Parteien von CDU, SPD und CSU.

Weitere Einzelheiten ergeben sich aus dem Schreiben des Bundesverkehrsministeriums an die Krefelder CDU-Stadtratsfraktion, das unter dem u.a. Link aufgerufen werden kann:

drive.google.com/folderview

 

 

09.04.2015